Verfasst von: horicon | 27. September 2009

Kommentar zur BTW

Volker Pispers hat schon vor einem Jahr die Bundestagswahl kommentiert und dabei allein Schwarz-Gelb unterschätzt.

Verfasst von: horicon | 24. September 2009

Der Bundesbeauftragte für Wahlzettel-Ungültig-Macher

Dieser Bundestagswahlkampf ist so inhaltsleer wie die Parteien. Überall hängen Plakate mit Gesichtern und Minimalaussagen wie „Wir haben die Kraft“, „Wir sind die Guten“ und „20% auf alles – außer Tiernahrung“ – nein, das war etwas anderes. Es ist irgendwie wie mit den Fluglinien, die ich auch nur an den Farben unterscheiden kann. Für eine politische Parteienlandschaft ist das zu wenig.

Die Fragen, die als Thema in diesem Wahlkampf von den etablierten Parteien aufgerufen werden, klingen für mich wie aus einer anderen Zeit. Jaja, es gab schon ein paar Veränderungen, aber wir müssen so weitermachen wie bisher – nur sicherer und besser und politischer und so… Es fühlt sich an wie am Ende der DDR: alle wissen, dass in er Realität fast nichts mehr stimmt und es so nicht weitergehen kann, inhaltsleeres Geschwafel aus politisch korrekten Worthülsen verstopfen die Medien und wenn sich jemand vorsichtig aus der Deckung wagt und auch nur halbwegs Klartext redet, atmen alle erleichtert auf, überall sind Staatsfeinde (heute Terroristen) und deshalb muss die Überwachung verschärft werden. Das alles basiert natürlich auf der rein wissenschaftlichen Grundlage des Marxismus-Leninismus und kann deshalb gar nicht falsch sein. Die reine Lehre von damals wurde durch wissenschaftliche Experten, professionelle Fachleute und spezialisierte Spezialisten in Gremien und Beraterkommissionen ausgetauscht.  Da kann nichts schief gehen. Ja, wir haben Glück!

Im Grunde ist alles schon okay, die grundsätzliche Richtung in Ordnung und – auch dafür müssen wir Verständnis haben – Politiker haben auch nur einen eingeschränkten Handlungsspielraum. Grundsätzliche Fragen werden gar nicht gestellt, obwohl genau das jetzt wirklich an der Zeit wäre. So zersetzen die Parteien selbst die Demokratie, die sie angeblich immer verteidigen.

Was bleibt?

Nicht wählen wird in der Politik, in der Wissenschaft und den Medien als Desinteresse und Quasi-Zustimmung gewertet.

Eine kleine Partei wählen bedeutet meist, dass die Stimme wegen der 5%-Hürde verloren ist. Die Anzahl dieser kleinen Parteien wächst schneller als das Gesamtpotential Politikerunzufriendener, so dass die Zersplitterung vorprogrammiert ist.

Wenn Sie einen Direktkandidaten auf dem Wahlzettel finden (z.B. Willi-Weise-Projekt), der für etwas anderes steht, geben Sie ihm eine Chance.

Natürlich kann man den Wahlzettel auch ungültig machen, indem man zum Beispiel ein großes Kreuz über alle macht, groß „keiner von denen“ oder „danke, ich behalte meine Stimme diesmal lieber“ draufschreibt und/oder ein Stück abreißt. Das ist eine Demonstration, dass man von seinem demokratischen Wahlrecht Gebrauch macht, aber seine Stimme nicht an Parteien abgeben will, die damit sowieso anstellen, was sie wollen. Diese Wahlzettel müssen als ungültige Stimmen gewertet werden und ich bin gespannt, wie diese Stimmen nach der Wahl in der Öffentlichkeit bewertet werden. Uninteressiertes Subproletariat, Rechte, Fun-Generation und was sich die Experten sonst so einfallen lassen, geht ja wahrscheinlich nicht.

Und da politische Korrektheit in Deutschland schlimmer als die Schweinegrippe wütet und es offenbar dagegen keinen Impfstoff gibt (außer natürlich Selbst-Denken), sollte dann ein parteiloser Bundesbeauftragter für Wahlzettel-Ungültig-Macher berufen werden, der die Rechte dieser Minderheit offensiv-kämpferisch durchsetzt. Hiermit bewerbe ich mich schon mal für diese Position:-)

Wir leben am Ende der Zeit oder doch zumindest in einer besonderen Zeit – so oder ähnlich fühlen es viele Menschen. Aber haben wir dafür wirklich einen Grund oder nehmen wir uns einfach nur zu wichtig? Obwohl wir ja im Grunde nur unsere eigene Lebensspanne wirklich überblicken können, ändert sich doch gerade irgendetwas Grundlegendes (und es wird schneller). Mit einem linearen, rein quantitativ orientierten Zeitverständnis mit gleichen Maßstäben kommen wir nicht weiter, wenn wir das, was gerade geschieht, beschreiben und verstehen wollen. Dennoch tut Wissenschaft genau das und verfehlt deshalb das Phänomen. Wir leben in einer Zeit hoher Ereignisdichte und die Ereignisse sind auch qualitativ anders als noch vor dreißig Jahren. Wir brauchen eine andere Vorstellung von Zeit, wir brauchen eine Zeitvorstellung, die sich an den Maßstäben der Natur, an den Massen des Universums orientiert.

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Nach Newton läuft die Zeit quasi außerhalb des Universums als ein kontinuierlicher Strom immer in eine Richtung – von der Vergangenheit in die Zukunft. Newtons Uhr tickt quasi neben unserem Universum von selbst, unabhängig von den Ereignissen und vom Menschen, vor sich hin. In der vedischen Tradition gibt es dagegen die Vorstellung, dass die Zeitrichtung durch das Einatmen Brahmas in die „normale“ Richtung läuft, atmet er wieder aus, läuft die Zeitrichtung rückwärts. Dem liegt ein rhythmisches und zyklisches Zeitverständnis zugrunde, das Weltalter miteinander zu verbinden vermag. Im Grunde hatten alle Kulturen dieser Welt eine Zeitvorstellung, die sich an den Rhythmen der Natur, den Rhythmen der Jahreszeiten und von Sonne und Mond, orientierte. Die Mayas bilden hier eine bemerkenswerte Ausnahme, denn in ihrem ausgeklügelten Kalendersystem spielen Rhythmen eine Rolle, die sich nur alle paar Tausend Jahre – nicht rein mythologisch, sondern als konkrete Sternkonstellationen – wiederholen. Wie lange muss eine Zivilisation bestehen und welchen Entwicklungsstand müssen Astronomie und Mathematik haben, um einen solchen Kalender selbständig zu entwickeln und ihn zu evaluieren? Die Faszination für den Maya-Kalender hat gute Gründe. Gregg Braden nimmt den Maya-Kalender, um auf dieser Basis eine andere Vorstellung von Zeit zu entwickeln. Die Zeit lässt sich nicht von den Ereignissen lösen, „die Zeit und das, was in ihr geschieht, sind nicht voneinander zu trennen – sie sind Teile derselben Essenz.“ (S. 108) Die Zeit wird fast schon zu einer Art „Stoff“ oder einer „Energie“ innerhalb unseres Raum-Zeit-Kontinuums. Nun, ganz neu ist dieser Gedanke auch in der Wissenschaft nicht, denn der russische Physiker Kosyrev entwickelte diesen Gedanken von anderen Überlegungen ausgehend und mit spannenden Experimenten, bereits im letzten Jahrhundert.

Braden geht jedoch noch einen Schritt weiter und nutzt dabei seine jahrelange Erfahrung als Experte für Mustererkennung: wenn ich nach den grundlegenden Mustern in der Natur Ausschau halte, dann finde ich Fraktale, denen der goldene Schnitt zugrunde liegt. Gilt dieses Muster des Goldenen Schnitts dann auch für die Zeit, die ja nach der ersten Prämisse auch in das Universum gehört?

Braden entwickelt seine Thesen geradezu wissenschaftlich als logischen Schluss und seine Beweisführung sind Berechnungen mit dem „Zeit-Code-Rechner“: Finde den Ausgangspunkt für ein Muster und du kannst berechnen, wann das nächste mal die Rahmenbedingungen gegeben sind, das Muster zu erfüllen. Das gilt für globale Ereignisse wie für persönliche Erlebnisse gleichermaßen – es ist ein berechenbares Ereignismuster. Wenn sie sich jetzt irgendwie angesprochen fühlen, dann sollten sie das Buch kaufen und ihre eigenen Berechnungen vornehmen. Die Idee ist bestechend einfach und klar und (zumindest für mich) evident. Unter www.greggbraden.com können Sie den Rechner schon einmal online testen.

Für Therapeuten und Coaches kann die Arbeit mit dieser Zeitvorstellung einen Sprung in der eigenen Arbeit bedeuten, denn man bekommt zunächst die Denkmöglichkeit, den Ausgangspunkt für destruktive Muster zu erkennen und zu bearbeiten. Kann dieser Ausgangspunkt balanciert werden, richtet sich das ganze System neu aus und wieder ein.

Wer den Ausgangspunkt für das 9/11-Muster findet, wird wahrscheinlich als großer Forscher in die Geschichtsschreibung eingehen, vor allem aber gibt er uns die Möglichkeit, dieses Muster zu ändern. Und vielleicht arbeiten andere ja schon – inituitiv oder ganz gezielt – mit diesem Wissen gegen uns?

Und 2012 – Weltuntergang oder Erleuchtung? Bei Braden tendenziell eher letzteres. Ein aus dem Herzen gelebtes Leben wird direkte Auswirkungen darauf haben, wie wir 2012 erleben. Die Forschungen vom HeartMath-Institut zu diesem Thema werden aber leider eher angerissen als ausgeführt. (deshalb hier der Link: www.glcoherence.org)

Braden hat mit „Fractal Time“ ein smartes Buch geschrieben, stromlinienförmig, immer optimistisch und durchgehend wohltemperiert. Vielleicht muss man so schreiben, wenn man auf der schmalen Grenzlinie zwischen Wissenschaft und neuem Denken/ Esoterik operiert. Vielleicht ist es aber auch eher eine Marketingstrategie oder ein gnadenlos opportunistisches Lektorat. Neue Theorien, besonders wenn sie so basale Vorstellungen wie die Zeit betreffen, werfen geradezu notwendig die eine oder andere unbequeme Frage auf, die sie in diesem Buch tendenziell nicht finden werden. Dennoch sind in diesem Buch auch tiefe Einsichten über das Wesen von Zeit und das Universum in glatten Sätzen versteckt. Diese Diskrepanz hat mich etwas verwirrt zurückgelassen.

Braden, Gregg: Fractal Time Das Geheimnis von 2012 und wie ein neues Zeitalter beginnt

Burgrain (KOHA) 2009

ISBN 978-3-86728-087-7

Preis: 16,95 €

Verfasst von: horicon | 11. September 2009

Nebelbomben zum 11.September

Es ist schon eine Meisterleistung, wie unsere Eliten und die Medien es geschafft haben, unsere Wahrnehmung und unseren gesunden Menschenverstand hinsichtlich des 11.September 2001 zu vernebeln.

Ich habe damals aufgeatmet, dass die Rettungskräfte es geschafft haben die Hochhäuser so schnell und sauber zu sprengen, denn sonst hätte es wahrscheinlich noch mehr Tote gegeben – dachte ich.

Dann habe ich mich gewundert, dass die Luftverteidigung der Vereinigten Staaten offenbar im Tiefschlaf war und erwartet, dass die Verantwortlichen hart zur Rechenschaft gezogen werden. Pustekuchen! (Wenn das die Russen gewusst hätten!)

Auf dem Blog von Matthias Bröckers (bei 2001 und dann auch bei Telepolis) habe ich mich dann belesen, noch immer in der Hoffnung, dass all die Ungereimtheiten schnell aufgeklärt werden. Ich warte bis heute….

Bei Alles Schall und Rauch sind ein paar Hauptargumente gegen die offizielle Darstellung aufgelistet, die beliebig erweiterbar sind.

Mittlerweile kann man im Netz, im Gegensatz zu den „freien und unabhängigen“ Medien, Unmengen Material finden und alles weist zumindest auf eines: so wie es uns noch immer erzählt wird, war es sicher nicht.

Wahrscheinlicher ist die traurige Erkenntnis, dass der Terror selbstgemacht war und ist.

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Verfasst von: horicon | 9. September 2009

Blogger Konferenz in Berlin

Der Kongress der unabhängigen Medien findet vom 14.11.09-15.11.09 in Berlin statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Wer sich informieren möchte, findet auf diesen Seiten die Referenten und Teilnehmer. Ich werde berichten.

Verfasst von: horicon | 7. September 2009

Glutamat – um Gottes willen

Glutamat – um Gottes willen! Das nehme ich doch nicht. Dachte ich. Bis vor Kurzem: Die alternativen Bezeichnungen, die sich völlig harmlos anhören sind: „Hefeextrakt“,“Würze“, „Speisewürze“, „Sojawürze“, „gekörnte Brühe“ oder „Aroma“. Mehr zum Thema hier.

Verfasst von: horicon | 6. August 2009

MMS – der aktuelle Stand zur sinnvollen Anwendung

Das Thema MMS begleite ich seit den ersten Emails, die zu diesem Thema nach Deutschland kamen. Mein zwiespältiges Verhältnis zu MMS hat sich seitdem nie völlig aufgelöst.
MMS ist chemisch ein starkes Oxidans. Der biologische Begriff für Oxidation wäre in etwa Altern. Sinnvoll schien mir deshalb schon immer die parallele Einnahme starker Antioxidantien – zeitlich versetzt, damit sich beide  nicht in ihrer Wirkung aufheben. Im neuen NEXUS-Magazin ist jetzt unter dem Titel MMS – Eine ganzheitliche Therapie ein sehr sachkundiger Artikel von Walter Last erschienen, der den Interessierten auf den aktuellen Stand bringt. Unbedingt lesenswert.

Verfasst von: horicon | 24. Juli 2009

Herbathek – der neue „Kräuterladen“

Die Idee eines Kräuterladens finde ich seit langem gut. Jens Jakob mit der Herbathek ein neues, zeitgemäßes  Konzept eines Kräuterladens entwickelt: hier findet man natürlich innovative und traditionelle Naturheil- und Nahrungsergänzungsmittel, die in dieser Sortimentsbreite und Qualität auf dem deutschen Markt nur schwer zu finden sind. Abgerundet wird dieses Angebot durch eine Naturheilpraxis und einen angeschlossenen Versandhandel und das macht die Herbathek dann zu einem neuartigen Gesundheitsfachgeschäft.

aussenweb1000pxDie Idee für sein Geschäft hat Jens Jakob, der in einer Apothekerfamilie aufgewachsen ist, aus Italien mitgebracht. Dort gibt es schon seit langem „Erboristerias“, Fachgeschäfte für Heilkräuter und natürliche Heilmittel.
Sämtliche Heilkräuter, Tees und Gewürze, die von der „Herbathek“ vertrieben werden, stammen aus kontrolliertem biologischem Anbau. Da gerade auch bei diesen Waren die Frische und Haltbarkeit von erheblicher Bedeutung ist, gibt die „Herbathek“ präzise Auskunft über Ernte- und Verfalldaten. Auch bei den übrigen Waren, wie Kräuterflüssigextrakten, Ätherischen Ölen, sowie natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln und Propolisprodukten wird auf höchste Qualität und Frische Wert gelegt. Das Sortiment wird durch Vitalpilze, wie sie in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) Anwendung finden, Heilsteine und hochwertige Naturkosmetik abgerundet.

Kontakt:
Herbathek-Gesundheitsfachgeschäft und Naturheilpraxis
Dipl.-Biologe Jens Jakob
Moltkestr. 51, 12203 Berlin (Steglitz) direkt am S-Bahnhof Botanischer Garten (S1),
Öffnungszeiten:Mo-Fr. 8.30 – 13.00 und 14.30 – 18.30, Sa 10-14.00
T: 030 / 25797021 (Fax – 22)

Verfasst von: horicon | 22. Juli 2009

Wirtschaft und Konsum – wir brauchen Alternativen

Sicher kennt der eine oder andere Leser MMNews – ein gutes und auch gut besuchtes  Portal für Wirtschaftsnachrichten. MM steht für Michael Mross, Infokriegernews.de hat ihn dieser Tage interviewt und das öffnet einem die Augen.

„… Die einen leben und interpretieren die Wirtschaftswelt so, wie es der Mainstream verlangt. Und die anderen, eine winzige Minderheit, versucht tatsächlich in die Untiefen der Geldillusion hinabzusteigen. Doch bei den meisten beißt man auf Granit, wenn man kritische Fragen stellt. Das war auch bei Fed-Chef Bernanke so. Aber auch viele ehemalige Bundesbänker sind nicht sehr auskunftsfreudig. Wenn es um die Hintergründe der Geldsystemkrise geht, stößt man schnell auf eine Wand des Schweigens. Schockierend jedoch ist, dass auch viele hochgestellte Finanzpersönlichkeiten die Grundlagen des Geldsystems nicht beherrschen und deshalb auch keine echte Ursachenforschung in Sachen Krise betreiben können. Das ist ungefähr so, als wenn ein Mathelehrer das Einmaleins nicht kennt. Und noch schockierender ist, dass praktisch alle Bundestagsabgeordneten keine Ahnung haben, was eigentlich los ist. Deshalb konnten sie auch von den Banken so leicht um den Finger gewickelt werden….“

Weitere Themen sind IWF, BIZ und Globo, Grundeinkommen und Sinn des Konsumierens und natürlich auch alternative Berichterstattung:

„Wir leben in einer Welt der totalen Illusion. Nicht nur die Geldillusion prägt das Individuum. Ich verstehe die Aufgabe der unabhängigen Medien darin, den Menschen endlich die Augen zu öffnen und ihnen auch klar zu machen, dass viele Vorstellungen, die sie als „normal“ interpretieren, genau das Gegenteil davon sind: nämlich total irrational.“

Verfasst von: horicon | 13. Juli 2009

die besondere Bedienungsanleitung

Auf Youtube gibt es allerlei Anleitungen für alles mögliche – von der Faltanleitung für eine Lampe über Schminktipps bis hin zum Kochrezept. Das ist eine der spezielleren Anleitungen für kriminelle Regierungen.

Das ist wirklich zum Stauen, was?! Zufälle gibt es…. Hoffe dringend, das sich das als ein Fake herausstellt.

Rechts neben dem Video gibt es übigens eine Menge weiterführender Informationen.

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