Verfasst von: horicon | 28. Mai 2008

Die Re-Source-Technologie

Geräte und Apparaturen zur „Verbesserung“ des Wassers gibt es auf dem Markt in einer schon nicht mehr überschaubaren Zahl. Viele habe ich selbst ausprobiert und auch zu Hause habe ich natürlich an jedem Wasserhahn etwas, das aus dem Leitungswasser eine erfrischend trinkbare und aktivierende Flüssigkeit machen soll. Bis zum vergangenen Freitag war ich damit auch weitgehend zufrieden. Aber dann habe ich den Quellwasser-Generator kennengelernt, der auf der von Sascha Witschonke entwickelten Re-Source-Technologie basiert, und ich war sehr beeindruckt. Ein auch nur annähernd vergleichbar frisches Wasser kannte ich bisher nur aus hoch im Gebirge gelegenen Quellen. Aber auch der theoretische Hintergrund der Re-Source-Technologie ist spannend, wird hier doch weder mit „Energetisierung“ noch mit „Informierung“ gearbeitet. Vielmehr geht es um ein Lassen, um eine „Katalyse der Selbstheilungskräfte“, bei der der Mensch auf ein Eingreifen und Handeln verzichtet.

Eine kurze Einführung in die Re-Source-Technologie gibt Sascha Witschonke selbst im folgenden Artikel:

Einleitung
Als zu Beginn dieses Jahrhunderts die Quantenmechaniker begannen die Welt anhand ihrer scheinbar kleinsten Bestandteile zu erklären, hat niemand geahnt, wie diese Erkenntnisse das Verständnis für unsere Umwelt verändern würden.
Heute, fast 100 Jahre danach, steht die Quantenphysik jedoch kurz vor ihrem Aus. Zu viele Fragen können auf diesem Weg nicht erklärt werden. Mehr noch zwingt sich das Gefühl auf, daß bei allen bahnbrechenden Erkenntnissen, die wir diesem Forschungszweig verdanken, am Ende mehr neue Fragen geschaffen, als alte beantwortet wurden. Und immer deutlicher zeigen die jüngsten Forschungen, daß weder die klassische Physik noch die Quantenmechanik zum Stein der Weisen führen können. So gehen mehr und mehr Wissenschaftler dazu über, ihre heiligen Kühe zu schlachten.
Sie haben im Laufe der Jahrhunderte seit Descartes und Newton die kirchlichen Dogmen, gegen die sie so vehement gekämpft haben, durch ihre eigenen kartesianischen ersetzt. Und so steht die gesamte Naturwissenschaft vor der größten Herausforderung seit dem Mittelalter, nämlich erneut die Mauern im Denken einzureißen und sich wieder der großen Herausforderung der Wissenschaft zu stellen. Das bedeutet wieder offen zu werden für alle Phänomene, die uns die Natur zeigt und vor allem den Überblick über das große Ganze zu bewahren.

Re-Source-Technologie
Als ich am Anfang der 90er Jahre mit der Erforschung von Wechselbeziehungen zwischen Materie und Bewußtsein begann, habe ich nicht geahnt, dass daraus einmal eine vollkommen neuartige Technologie entstehen könnte. Zu Beginn des Jahres 1998 nahmen diese Forschungen immer konkretere Formen an. Durch eine etwas ältere Form der Radionik inspiriert begann ich mein Wissen über die quantenmechanischen Zusammenhänge der Natur mit meinen restlichen naturwissenschaftlichen und ganzheitlichen Erkenntnissen zu verknüpfen. So entstand aus einer Verbindung von über 50 verschiedenen Wissensbereichen und Einzeltechnologien die Re-Source-Technologie.
Grundlage für das Wirkprinzip ist die Selbstheilungskraft der Natur. Unzählige Forschungsergebnisse weltweit zeigen immer wieder, daß in den Bereichen unserer Umwelt, in denen der Mensch nur wenig oder gar keinen direkten Einfluß hat, sich die Natur von Umweltkatastrophen deutlich schneller regenerieren kann, als in stark bewohnten Gebieten. Ein sehr eindrückliches Beispiel dafür ist die Regenerationszeit des im Jahre 1988 zum größten Teil abgebrannten Yellowstone Nationalparks. Experten gingen nach dem Feuer davon aus, daß es mindestens 10 Jahre dauern würde, bis sich die Vegetation und die Tierwelt von dieser Katastrophe beginnen würde zu erholen. Bereits 2 (!!!) Jahre später grünte und blühte alles wieder und auch die Tierwelt war zurückgekehrt. Diese kurze Phase der Erneuerung läßt sich nur darauf zurückführen, daß die menschliche Präsenz in diesem Bereich sehr schwach ist und die Natur dadurch nicht oder nur sehr wenig gestört wird. Unterstützt wir diese These durch die Auswirkungen der unzähligen Ölkatastrophen
der letzten Jahrzehnte. In den Bereichen, in denen der Mensch massiv in die Natur eingegriffen hat, um die Schäden im Ökosystem zu beseitigen (z.B. durch den Einsatz von ölfressenden Mikroorganismen und Chemikalien), konnte sich die Natur bei weitem nicht so gut regenerieren, wie in Bereichen in der sie sich selbst überlassen war.
Wir verdanken einigen außerordentlichen Wissenschaftlern einen tiefen Einblick in die Zusammenhänge zwischen Materie und Energie. Rupert Sheldrake, Amit Goswami und Burkhard Heim, um nur einige zu nennen, zeigen durch ihre von der Quantenphysik bestätigten Forschungsergebnisse deutlich, daß Materie keinen statischen Zustand besitzt, sondern eine fluktuative Verdichtung von Energie ist. Diese Energieverdichtung hin zu einem Zustand, den wir als Materie wahrnehmen, wird gesteuert durch eine Art Informationsfeld, das man sich wie den Bauplan eines Architekten für ein Haus vorstellen kann. Materie bildet sich, geprägt von der Informationsmatrix, aus verdichteter Energie. Verschiedene Wissenschaftler sprechen hier von Nullpunktenergie.
Viele Experimente, u.a. an Teilchenbeschleunigern haben gezeigt, daß menschliches Bewußtsein in der Lage ist, auf diesen Verdichtungsprozeß Einfluß zu nehmen. Allerdings bleibt zur Zeit die Frage unbeantwortet, warum der Mensch die Natur in diesem erheblichen Maß stört. An dieser Stelle gibt es zwar viele Spekulationen, aber nur wenige wirklich konkrete Ansätze. Mal sehen, was die Zukunft noch alles zu Tage fördert.
Alle meine bisherigen Forschungsergebnisse zeigen, dass die Re-Source-Technologie in der Lage ist, diesen menschlichen Faktor in einem kleinen definierten Bereich zu neutralisieren. Dadurch ist die Natur hier wieder in der Lage, sich nach Ihrem eigenen Bauplan zu regenerieren.
Im Gegensatz zu anderen Technologien zur Wasseraufbereitung und zur Elektrosmog-Neutralisierung arbeiten meine Geräte nicht auf der Basis von Energie und Information. Das Re-Source-Element im Inneren der Geräte strahlt weder irgendeine Form von Energie, noch Informationen jedweder Art ab.
Das ist das besondere an der Re-Source-Technologie, sie ist non-invasiv, d.h. sie greift nicht aktiv in unsere Umwelt ein, sondern wirkt eher wie eine Art Katalysator, der sich absolut passiv verhält und nur durch seine Anwesenheit wirkt.
Das Re-Source-Element ist ein geometrischer Struktur- und Informations-Resonanzschlüssel. Dieser stellt eine Verbindung zum u.a. vom deutschen Physiker Burkhard Heim (1925-2001) mathematisch beschriebenen „Bauplan für Materie“(1) her.
Durch diese direkte Verbindung werden störende Einflüsse, wie z.B. unbewusste Eingriffe in die Natur ausgeschaltet und die so behandelten System können sich nach ihrem natürlichen Bauplan regenerieren.
In der Anwendung bei technisch erzeugten elektromagnetischen Wellen bedeutet das eine Umwandlung in eine naturkohärente Form2, die für lebende Organismen nicht nur vollkommen unschädlich ist, sondern auch eine biologisch unterstützende Wirkung haben kann.
Aus technischer Sicht bleiben die Eigenschaften der elektromagnetischen Welle unberührt, es wird lediglich ihre biologische Relevanz verändert.
Warum gehe ich diesen komplizierten und auch schwer zu verstehenden Weg? Warum arbeite ich mit der Re-Source-Technologie anstatt mit einfacheren Verfahren zu energetisieren und zu informieren?
1. Beim Energetisieren stellt sich immer die Frage: wieviel Energie ist genug, wieviel zu viel und vor allem welche Form und Frequenz von Energie ist die richtige? Obwohl ich persönlich die Einstellung habe, mehr ist immer besser, habe ich die Erfahrung gemacht, daß ein hohes Maß an Energie oft kontraproduktiv ist. Arbeitet man hingegen mit dem natürlichen Energiepotential, das abhängig vom individuellen Lebensumfeld ist, so liegt man „automatisch“ richtig.
2. Technologien, die auf der Basis von Energie arbeiten haben oft das Problem, daß sie wie ein Akku aufgeladen sind und mit der Zeit ihre Energie und damit ihre Wirkung verlieren. Die Re-Source-Technologie wirkt wie ein Katalysator, der ohne die Investition eigener Energie eine vollkommen natürliche Regeneration bewirkt, in deren Verlauf sich das optimale Energiepotential wieder einstellt.
3. Die Frage nach der Informierung läßt sich am Besten anhand des Beispiels Wasser beschreiben. Wasser besitzt die Fähigkeit Informationen dauerhaft zu speichern (näheres dazu im Informationsblatt zum Thema Wasser). Wird nun Wasser durch Schadstoffe, Elektrosmog, usw. in seiner Qualität beeinflußt, so werden die ursprünglichen Informationen nicht etwa gelöscht oder überschrieben, sondern sie treten in den Hintergrund und werden „inaktiv“. Aus diesem Grund sehe ich es als effektiver an, das Wasser an seine ursprüngliche Quellwasser-Struktur zu erinnern, die ja immer noch gespeichert ist, als es mit Informationen vollzupacken, von denen ich denke daß sie gut für Ihr Leitungswasser vor Ort sind.
4. Zu guter letzt haben verschiedene Tests mit Informationssystemen gezeigt, dass sie normalerweise nicht in der Lage sind ein Informationsspektrum zu übertragen, das auf die Natur ganzheitlich einzuwirken vermag. Der Grund dafür liegt in der Modulationsfähigkeit dieser Systeme. Da in den meisten Köpfen noch Einsteins Märchen von der Lichtgeschwindigkeit als natürliche Grenze jeder Bewegung herumgeistert, sind diese Geräte auf eine feste Kopplung zwischen Frequenz und Wellenlänge ausgelegt. Jüngste Forschungen im Bereich der Skalar-Wellen zeigen jedoch, dass elektromagnetische Longitudinal-Wellen ohne weiteres auch vielfache Lichtgeschwindigkeit erreichen können. In der Natur werden Informationen in erster Linie longitudinal übermittelt. Bei genauerer Betrachtung stellt man fest, dass die Natur nicht nur einen um einen gewissen Faktor höhere Modulierbarkeit besitzt, sondern dass der Unterschied zwischen einem künstlichen und einem natürlichen Informationssystem eine ganze Dimension (!) beträgt.
Zusammenfassend basiert jede Energie- und Informationstechnologie auf dem Gedanken des Entwicklers, daß er (der Entwickler) weiß was für Ihr Wasser, für Ihren Elektrosmog oder für Sie persönlich gut ist. Ich persönlich traue mich nicht zu behaupten, ich würde alle dafür relevanten Vorgänge und Informationen in der Natur verstehen, geschweige denn, daß ich sie imitieren oder gar verbessern kann.
Die logische Konsequenz dieser Fakten ist das Rückbesinnen auf die natürlichen Selbstheilungsfähigkeiten unserer Umwelt. Aus diesem Grund habe ich mir die Mühe gemacht, die komplexe Re-Source-Technologie zu entwickeln.

© 12/2002 Sascha Witschonke
(1) Der Informationsraum I2 mit seinen Dimensionen x7 und x8 innerhalb des von B. Heim beschriebenen 12 dimensionalen Raumes.
(2) Der Begriff natur-kohärente Form bedeutet gleichschwingend mit der Natur und beschreibt Wellen, die im Einklang mit den natürlichen Prozessen stehen (z.B. die ungefährliche natürliche Hintergrundstrahlung, Wetterimpulse).

Wer an einem Quellwasser-Generator interessiert ist, der hinterlasse mir bitte eine Nachricht per Email.


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  1. [...] ich mit dem Kommentar (Du bist Generator) wenig anfangen. Erst vor wenigen Monaten hat mich dann Sascha Witschonke nochmals auf dieses System aufmerksam gemacht und das war dann der Ausgangspunkt einer zunehmend [...]

  2. [...] ich mit dem Kommentar (Du bist Generator) wenig anfangen. Erst vor wenigen Monaten hat mich dann Sascha Witschonke nochmals auf dieses System aufmerksam gemacht und das war dann der Ausgangspunkt einer zunehmend [...]


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