Im August habe ich nach kurzer Recherche einen Beitrag zum Thema Orga-Urkult im Board des Forum Bioenergetik gepostet.
“Es geht bei dieser Methode, die in den 30er Jahren von Gustav Adolf Winter entwickelt wurde, um die Steigerung der Landwirtschaftserträge ohne Wasser, ohne Düngung, ohne Schädlingsbekämpfung auf sehr magerem Boden (ich bin aus Brandenburg) sondern nur durch (wahrscheinlich) Ausnutzung des Erdmagnetismus. Alles, was ich dazu finden konnte, klingt sehr spannend, allein es fehlt eine einfache Bedienungsanleitung für den heimischen Garten, um nicht ganz von vorn mit dem Experimentieren beginnen zu müssen.
Wenn jemand irgendeinen sachdienlichen Hinweis hat, würde ich mich sehr freuen!”
Die Resonanz hat mich überrascht, aber der entscheidende Hinweis war nicht dabei! Nach einem halben Jahr habe ich mich deshalb jetzt entschlossen, ein eigenes Orga-Urkult-Forum als Plattform zur Information, Diskussion und ggf. zum Organisieren von Experimenten und gemeinsamen Aktionen aufzusetzen. Die wichtigsten Basisinformationen finden Sie dort als Link.
In den nächsten Wochen beginnt die Vegetationsperiode und ich hoffe, dass dann die ersten Orga-Urkult-Versuchsfelder (mit großem Erfolg!) angelegt werden.
Ich würde ich freuen, wenn Sie sich an diesem Forum aktiv beteiligen und Ihr Wissen und Know-how einbringen, um dieses Verfahren zum Besten des Ganzen wieder zugänglich zu machen. Es wird kein anderer tun, wenn nicht diejenigen, die es interessiert – vielleicht auch Sie.

Hallo,
Danke für Dein Orga-Urkult Forum.
Habe erst gestern diese Thematik kennengelernt.
Da gibt es interessante Dinge die Schauberger schon erwähnte.
Werde auch mal Versuche hierzu starten.
Servus
Roland
Von: Roland Jakob am 26. März 2009
um 17:12
Hallo
Ich hab vor kurzen das Buch von Herrn Winter gelesen – allerdings findet man kaum weiterführende Informationen zu diesem Thema. ich hab jetzt gerade 3 blumenkästen mit Sand angelegt, aber weiß noch nicht genau, wie ich die drähte legen soll. Ich wäre erfreut, wenn sie mich über meine Email-adresse anschreiben würden, damit ich vielleicht aus ihren Überlegungen schon eine Versuchsreihe anlegen könnte und wir Informationen austauschen können.
Mfg
Cornelius
Von: CORN am 9. April 2009
um 11:42
Hallo, bitte mal im Forum nachsehen (http://www.forum-hoster.de/phpbb/index.php?mforum=orgaurkult) und genaue Tipps einholen. Fürs Erste würde ich auf eine genaue Nord-Süd-Ausrichtung der Drähte achten und an den Enden der Drähte verschiedene “Antennen” ausprobieren – eine alte Radioantenne, ein Stück Blech, eine Spule…. Niemand weiß so ganz genau, was es nun ist. Probieren und sich inspirieren lassen – wahrscheinlich ist es ganz einfach!?
Von: horicon am 9. April 2009
um 12:25
schön das sich etwas tut in dieser richtung,verfolge die orga entwicklung seit dem magazin2000 artickel.bisher verlief das meiste im sand
.hatte letzden herbst einen versuch im garten gestartet,erste fragesellung wie werden die drähte befestigt,ich hab dazu eisenstangen in den boden getrieben und darum den draht mehrmals gewickelt.ohne resultate.später kam ich drauf das der weidedraht von anudazumal dicker war als heutiger.ich hatte mir dann eine grosse rolle 3,1mm draht besorgt,der noch unbenutzt rumliegt ich aber demnächst eine anlage aufbauen möchte.wegen der befestigung der drähte ob über,auf bzw. unter der erde paralel zueinander und wenn ja welcher abstand weiss ich gar nichts.uber infos von leuten die wie diese sache verfolgen wär ich sehr dankbar.
dank für diese seite
grüssle mmm
Von: merlin am 18. April 2009
um 18:53
Sehr interessant! Die Natur hat für alles mindestens eine Lösung:) Habe hier einen Link zum Buch als PDF entdeckt:
http://ia350626.us.archive.org/1/items/DerOrga-urkult-DreifacheGesundeErnteAufAllenBoedenOhneJedeDuengung/Platon-DerOrga-urkult-DreifacheGesundeErnteAufAllenBoedenOhneJedeDuengungUndFachpflege193576S.Scan.pdf
Von: Christian Narkus am 22. April 2009
um 16:55
Wir experimentieren seit heuer mit dem Orga Urkult mit positiven Ergebnissen.
Nicht der Ertrag ist uns wichtig, sondern die Energie die in dem Gemüse steckt. (mit Messungen in Bovis oder mit dem ET Screenpen).
Auch der Geschmack ist im Vergleich anders.
Wir mussten auch erkennen, dass bei zuviel Energie einige Pflanzen nicht wachsen. Hier mussten wir die Eisenstangen weiter auseinander legen.
Fotos und Anordnung auf unserer Seite
EBooks – auch über den Quarzsand folgen noch.
http://www.rumoro.de
Wolfgang
Von: Utz Wolfgang am 4. August 2009
um 17:10
Hello,
I am just starting an experiment with 12mm mild steel rebar, placed 145cm apart, 10 cm off the ground in duplication of the experiments found on the rumoro website. Sadly, I don’t speak German so information on this subject is even more difficult to find! I am reading this page with the help of Google Translation. There is little information on this, but almost nothing in English! If anyone out there is interested in moving knowledge of this into the english speaking world let me know. I will get an email message if you post a follow up comment to this.
Von: James Douglas am 23. Januar 2011
um 07:51
gibts mal updates wie die versuche so liefen
Von: oil am 26. Februar 2012
um 06:32
Das Forum wurde vom neuen Betreiber mal ohne Ankündigung und deshalb auch leider ohne Sicherung abgeschaltet. Habe mich jetzt mal umgehört, wie die Ergebnisse bisher aussahen: blühende Landschaften auf Sandböden sind bisher nicht zu vermelden
Auch bei professionellen Landwirten, die sehr genaue Analysen machen können, sind die Ergebnisse neutral, also zu deutsch Null. Gelegentlich wurde über eine erhöhte Durchwurzelung und mehr Bodenmikroorganismen berichtet, aber auch das ist wegen der fehlenden Kontrollen nicht belastbar.
Den ursprünglichen Versuchsaufbau (so er denn je funktioniert hat) hat meiner Kenntnis nach keiner der Experimentierer versucht zu rekonstruieren. Meist war eine eigene Theorie die Basis für den Versuchsaufbau – von Anziehung von Naturwesen, Aufbau feinschwingender Felder bis hin zu speziellen Koppelungen an das Erdmagnetfeld.
Ein Versuchsfeld von Winter in der Nähe von Naumburg konnte ausfindig gemacht werden, aber außer Eisenbahnschienen und Metallblöcken fand sich nichts an weiterführenden Hinweisen.
Jeder kann jetzt selbst entscheiden, was er grundsätzlich von dem Thema hält und ob er selbst weitere Versuche unternehmen will. Meines Erachtens haben wir noch nicht verstanden, was dort wirklich abläuft. Für mich sind zwei Hinweise gegeben: Die N-S-Ausrichtung weist auf einen Zusammenhang mit dem Erdmagnetfeld. Die Pflanze läuft durch eine Krise, bevor sie ihren Stoffwechsel umstellt (oder abstirbt). Wenn das ein natürliches Phänomen ist, dann sollte es auch in anderen Bereichen der Natur nachweisbar sein. Insofern ist es vielleicht eine Aufgabe zu eruieren, wo es in der Natur an Grenzpunkten bzw. bei Krisen zu sprunghaften Veränderungen kommt (z.B. bei der Änderung der Aggregatzustände) und zu verstehen, was geschieht und dann auf eine neue Versuchsanordnung zu übertragen.
Von: horicon am 25. Mai 2012
um 14:01