Gestern las ich auf Grenzwissenschaft aktuell einen längeren Artikel über die mögliche Entdeckung der Arche Noah auf dem Berg Ararat in der Türkei.
Vor mehreren Jahren hatte ich schon Spekulationen darüber gelesen, dass die Arche tatsächlich, wie in der Bibel und in regionalen Legenden erzählt, am Ararat liegt, jetzt aber liegt ein Fund vor, der unsere Vorstellungen von Geschichte durcheinander wirbeln könnte. Das betrifft sowohl das historische Geschehen – gab es eine (weltweite) Sintflut? - als auch unsere Auffassung vom Wahrheitsgehalt von Sagen und Legenden – sind das Metaphern und Gleichnisse oder erlebte Geschichten?
Eine Forschergruppe aus China und der Türkei hat auf ca. 4.000 Metern Höhe eine große hölzerne Struktur im Gletschereis entdeckt, deren Alter auf etwa 4.800 Jahre bestimmt werden konnte. Das sind nicht die üblichen Holzreste bei archäologischen Ausgrabungen, aus denen man detektivisch ein Gesamtbild rekonstruieren muss, es sind vollständig und bestens erhaltene Strukturen, die auf der Webseite der Forschungsgruppe gut dokumentiert sind. Auf jeden Fall will die türkische Regierung die Aufnahme in das UNESCO-Weltkulturerbe beantragen.
Die Forscher gehören offenbar einer christlichen Strömung an, die mit dieser Entdeckung meint, die Bibel bestätigen zu können. Das dürfte sicher zu bemerkenswerten Diskussionen führen, in der die vorliegenden Ergebnisse angezweifelt werden. Natürlich gibt es eine Chance, dass es sich um Rest einer normalen vorgeschichtlichen Behausung handelt, aber diese Möglichkeit ist aus meiner Sicht doch eher unwahrscheinlich. Aber auch die Entdeckung der Arche Noah ist kein Beweis dafür, dass die Bibel immer Recht hat und schon gar kein Gottesbeweis. Es geht hier um die Frage, wie ich Phänomene bzw. Funde interpretiere.
Besonders freue ich mich auf die Erklärungen der Wissenschaft, die mal eine große Flut vor gerade mal knapp 5000 Jahren übersehen hat, die bei der Höhe der Welle(n) weltweit nicht unbemerkt geblieben sein dürfte und natürlich auf die Mahnungen der Klimatologen, dass wir mit dem Wetter ganz dolle aufpassen müssen.

Ich bin der Überzeugung dass in der Bibel es nicht um irgendwelche Sagen und Metaphern geht. Wenn in gleichnissen gesprochen wird wird das auch erwähnt. Weiter gibt es z.B. nur schon über 300 Prophetien die nur auf die Geburt, Tod, Auferstehung, wieder kommen etc. verweisen und das nur im alten Testament, wo also Jesus Christus noch gar nicht gebohren war. Die restlichen Prophetien noch gar nicht erwähnt. Jede Person lässt sich z.B. eindeutig auf der Welt finden wenn diese eine Adresse hat. Wenn man also Name, Vorname, Strasse, Ort, Land hat dann kann man die gesuchte Person finden. In der Bibel kann man das auch so sehen. Da werden also über 300 Angaben erwähnt die alle auf Jesus zeigen. Wie kann es also auch hier Leute geben die da Jesus ablehnen. Die Bibel als ganzes wenn man das liest ist wie ein Roter Faden. Es passt alles aufeinander obwohl es mehr als 40 Autoren gab. Darum vertraue ich dem Inhalt der Bibel und dessen aussagen und versuche das auf mein Leben zu adaptieren. Somit ist für mich auch klar dass die Biblische Schöpfung wahr ist wie auch die Arche Noah. Die Wissenschaft will immer alles anderst sehen weil sie Gott nicht sehen wollen. Ausserdem gibt es auch nen haufen Beweise das gerade auch ein Schöpung wie wir es aus der Bibel kennen wahr sein muss. Für mich beweisst sich Gott auch nur schon alleine durch die Natur des perfektes Zusammenpassen von allem ohne das es irgend ein Fehlprodukt gibt wo nutzlos währe. Wenn das aus Zufall entstanden währe dann gäbe es immer ein Abfallprodukt von denen wir aber nichts erkennen können.
Dazu folgender Link über den man sich mal selber auch etwas schlau machen kann:
http://www.xing.ch/default.asp?nv=55
Trotz all diesen erkenntnissen ist es doch auch wichtig zu erkennen dass die Wichtigkeit nicht in der Frage wie ist die Welt entstanden oder hat es die Arche Noah wirklich gegeben das Jesus Christus für einen gestorben ist und und dadurch gerettet hat.
Vor was gerettet? Vor dem Tod. Dieser Tod ist nicht mit dem Körperlichen Tod zu vergleichen sondern mit dem Seelischen. Jeder, aber auch jeder wird vor das Gericht des Herrn kommen wo er oder sie für alles was man im Leben getan hat gerichtet wird und es wird niemand bestehen können. Nur die die Jesus als Gottes Sohn aufgenommen haben und Glauben das Jesus für seine Sünden Gestorben ist werden ins ewige Himelreich kommen. Alle anderen ins ewige Totenreich. Ewig = niemals aufhörend!!! Bist Du dir das bewusst? Du hast die Entscheidung was Du tun möchtest. Gott lässt uns die freie Wahl aber er weisst uns auch auf die konsequenzne hin.
Bist Du dir dessen bewusst?
Von: Mainstreet am 24. Juni 2010
um 10:30
Da ich selbst biblisch orientiert bin, möchte ich deine Erkenntnisse etwas korrigieren.
Da ich selbst einmal fast im Jenseits war ,durch eine Narkose im Krankenhaus, gibt es ein geistiges Weiterleben nach dem körperlichen Tod.
Ich konnte mich selbst durch meinen Geist auf dem Krankenbett sehen,bevor ich wieder in meinem Körper zurück kehrte.
Bei diesem Erlebnis konnte ich keine Gefühle oder seelische Eigenheiten erkennen, es war einfach alles Gefühllos.
Wir leben zwar nach dem Tod weiter , aber nur geistig.
Ob wir im Jenseits weiterleben dürfen,wie in der Bibel beschrieben, können wir nicht entscheiden,sondern es ist abhängig vom gottgefälligem Leben auf der Erde .
Wir müssen auf dieser Erde einen gottähnlichen Charakter entwickeln.
Ansonsten werden wir für alles Negative bestraft bzw. für immer verschwinden, so als hätten wir niemals gelebt.
Man sollte langsam anfangen die Bibel als Gebrauchsanleitung für den Menschen zu betrachten und nicht nur als Buch mit sieben Siegeln.
Ich selbst habe durch jahrelanges Studium über einen Bibelfernlehrgang,
Zugang in die unverständlichen Worten und Visionen gefunden.
Ohne Bibelstudium kann man nicht zu Gott finden.
Jeder muß selbst entscheiden was er aus seinem Leben macht.
Von: Fairbanks am 23. Februar 2012
um 13:48